Mauerbau

Dauerausstellung

Unsere Geschichte

Deutschland seit 1945

Konkret und aktualisiert präsentiert die neue Dauerausstellung im Haus der Geschichte die jüngste Vergangenheit Deutschlands vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur Gegenwart. Auf 4.000 qm veranschaulichen mehr als 7.000 Ausstellungsstücke und 150 Medienstationen deutsche Zeitgeschichte im internationalen Kontext. Lebendige Inszenierungen und Zeitzeugeninterviews begleiten den Besucher durch die Ausstellung.

Der Ausstellungsrundgang ist chronologisch aufgebaut und umfasst gesamtdeutsche Themen ebenso wie die Geschichte der geteilten Nation. Den roten Faden bildet die Politikgeschichte, Stationen zu den Bundestagswahlen dienen als wiederkehrende Orientierungspunkte. Interaktive Terminals laden dazu ein, eigenständig zu entdecken. Zeitzeugen erschließen unterschiedliche Sichtweisen auf historische Ereignisse.

Seit der Wiedereröffnung im Mai 2011 durch Bundespräsident Wulff präsentieren sich die 1950er und 1960er Jahre und die Zeit seit dem Fall der Mauer inhaltlich und gestalterisch neu. Der Kalte Krieg wird mit seinen Kristallisationspunkten in Deutschland stärker hervorgehoben, ebenso die internationale Einbindung der beiden deutschen Teilstaaten in die wirtschaftlichen und militärischen Blöcke. Die Zeit seit 1989 ist nicht nur durch die Deutsche Einheit geprägt, sondern auch durch Auswirkungen der Globalisierung - auf den Arbeitsalltag, auf das Leben von Migranten in Deutschland oder den Einsatz der Bundeswehr im Ausland.

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Schamlos. Sexualmoral im Wandel

Ausstellung verlängert

Die Ausstellung „Schamlos. Sexualmoral im Wandel“ wird wegen des weiterhin hohen Besucherinteresses bis zum 3. April 2016 verlängert. Rund 135.000 Besuche wurden seit der Eröffnung gezählt – über 17.000 pro Monat.

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2 Schamlos. Sexualmoral im Wandel

Ausstellung verlängert

Die Ausstellung „Schamlos. Sexualmoral im Wandel“ wird wegen des weiterhin hohen Besucherinteresses bis zum 3. April 2016 verlängert. Rund 135.000 Besuche wurden seit der Eröffnung gezählt – über 17.000 pro Monat.


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Museumsmagazin

Die neue Ausgabe des Magazins ist erhältlich

Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt.


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Eine Headline für die Reihe

Unsere App zur Dauerausstellung

Nach mehrmaligem Aufruf erscheint ein Fremder, der alle in seinen Bann zieht. Er ist bereit, Elsa zu verteidigen und bittet sie um ihre Hand. Doch er stellt eine Bedingung.

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Der Katalog zur Dauerausstellung

Der Ausstellungsrundgang ist chronologisch aufgebaut und umfasst gesamtdeutsche Themen ebenso wie die Geschichte der geteilten Nation. Den roten Faden bildet die Politikgeschichte, Stationen zu den Bundestagswahlen dienen als wiederkehrende Orientierungspunkte.

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Nach mehrmaligem Aufruf erscheint ein Fremder, der alle in seinen Bann zieht. Er ist bereit, Elsa zu verteidigen und bittet sie um ihre Hand. Doch er stellt eine Bedingung.

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Erleben Sie unsere Dauerausstellung in öffentlichen oder Gruppenbegleitungen

Konkret und aktualisiert präsentiert die neue Dauerausstellung im Haus der Geschichte die jüngste Vergangenheit Deutschlands vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur Gegenwart. Auf 4.000 qm veranschaulichen mehr als 7.000 Ausstellungsstücke und 150 Medienstationen deutsche Zeitgeschichte im internationalen Kontext. Lebendige Inszenierungen und Zeitzeugeninterviews begleiten den Besucher durch die Ausstellung.

Der Ausstellungsrundgang ist chronologisch aufgebaut und umfasst gesamtdeutsche Themen ebenso wie die Geschichte der geteilten Nation. Den roten Faden bildet die Politikgeschichte, Stationen zu den Bundestagswahlen dienen als wiederkehrende Orientierungspunkte. Interaktive Terminals laden dazu ein, eigenständig zu entdecken. Zeitzeugen erschließen unterschiedliche Sichtweisen auf historische Ereignisse.

Verlängert bis zum 31. Dezember

Absatz mit Silbentrennung

Seit der Wiedereröffnung im Mai 2011 durch Bundespräsident Wulff präsentieren sich die 1950er und 1960er Jahre und die Zeit seit dem Fall der Mauer inhaltlich und gestalterisch neu . Der Kalte Krieg wird mit seinen Kristallisationspunkten in Deutschland stärker hervorgehoben, ebenso die internationale Einbindung der beiden deutschen Teilstaaten in die wirtschaftlichen und militärischen Blöcke. Die Zeit seit 1989 ist nicht nur durch die Deutsche Einheit geprägt, sondern auch durch Auswirkungen der Globalisierung - auf den Arbeitsalltag, auf das Leben von Migranten in Deutschland oder den Einsatz der Bundeswehr im Ausland.

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